Röm. 5,6–8
Röm. 5,6–8
6Denn auch Christus, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gottlose gestorben. 7Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen dürfte vielleicht jemand sterben. 8Darum preist Gott seine Liebe gegen uns, daß Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… isch wohnende Sünde, diese Herausstellung des Fleisches als das, was es ist: Gleichnis des Geistes, in jener öfters besprochenen ( 5,6–8 ; 6,8 ) abnehmenden Tendenz des Lebens Jesu, wie sie in der Versuchungsgeschichte [ Mt. 4,1–11 par.] sofort markiert ist und in Gethsemane und auf G …