Röm. 5,6–10
Röm. 5,6–10
6Denn auch Christus, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gottlose gestorben. 7Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen dürfte vielleicht jemand sterben. 8Darum preist Gott seine Liebe gegen uns, daß Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren. 9So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind. 10Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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§ 44,2 Der Mensch und die Menschheit
kein Datum
… n herkommen und an der insofern auch sie Anteil haben, setzt Paulus jetzt neu ein und also bei der Gesamtheit der Menschen, die er v 6–10 dem Christus als Schwache, Sünder, Gottlose, Feinde zunächst gegenübergestellt hatte. Man versteht den v 12 gewöhnlich als Anakoluth. Noch wahrschei …