Röm. 4,6–8
Röm. 4,6–8
6Nach welcher Weise auch David sagt, daß die Seligkeit sei allein des Menschen, welchem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke, da er spricht: 7»Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind! 8Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… jenes Augenblicks gegenüber allem Vorher und Nachher, der Erweis der Auferstehung. Der Glaube ist zu allen Zeiten dasselbe Wunder. V. 6‒8 Wie auch David den Menschen selig preist, dem Gott Gerechtigkeit anrechnet abgesehen von seinen Werken: Selig sind die, deren Ungesetzlichkeiten ver …