Bibelstellen-Register

Röm. 4,4–8

Röm. 4,4–8

4Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. 5Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. 6Nach welcher Weise auch David sagt, daß die Seligkeit sei allein des Menschen, welchem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke, da er spricht: 7»Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind! 8Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!«

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … tzung der geschichtlichen Wirklichkeit der Religion (und ihres Gegensatzes!) ist. Und es gilt also die Seligpreisung des Frommen ( 4,4–8 ) wahrhaftig auch schon dem noch nicht Frommen ( 4,9 ); denn seliggepriesen wird er um seines Glaubens und nicht um seiner Gläubigkeit willen. Etwas …