Bibelstellen-Register

Röm. 4,1–8

Röm. 4,1–8

1Was sagen wir denn von unserm Vater Abraham, daß er gefunden habe nach dem Fleisch? 2Das sagen wir: Ist Abraham durch die Werke gerecht, so hat er wohl Ruhm, aber nicht vor Gott. 3Was sagt denn die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.« 4Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. 5Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. 6Nach welcher Weise auch David sagt, daß die Seligkeit sei allein des Menschen, welchem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke, da er spricht: 7»Selig sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind! 8Selig ist der Mann, welchem Gott die Sünde nicht zurechnet!«

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … eugen» ( 3,21 ) von ihrem eigenen Sinn und vernehmen, dass der Glaube der Sinn des Gesetzes ist, der Glaube als radikales Wunder ( 4,1–8 ), der Glaube als reiner Anfang 6 ( 4,9–12 ), der Glaube als ursprüngliche Schöpfung ( 4,13-17a ). «Wir gerade richten das Gesetz auf.» 163 V. 1‒2 W …