Röm. 4,11–12
Röm. 4,11–12
11Das Zeichen aber der Beschneidung empfing er zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf daß er würde ein Vater aller, die da glauben und nicht beschnitten sind, daß ihnen solches auch gerechnet werde zur Gerechtigkeit; 12und würde auch ein Vater der Beschneidung, derer, die nicht allein beschnitten sind, sondern auch wandeln in den Fußtapfen des Glaubens, welcher war in unserm Vater Abraham, als er noch nicht beschnitten war.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… igkeit willen. Etwas anderes neben dem Glauben kann weder des Frommen noch des noch nicht Frommen Gerechtigkeit vor Gott sein. 105 V. 11‒12 Und das Zeichen der Beschneidung empfing er als Siegel der Gerechtigkeit seines Glaubens als Unbeschnittener, auf dass er sei der Vater aller derer, …