Bibelstellen-Register

Ps. 32,1–5

Ps. 32,1–5

1Eine Unterweisung Davids.
Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! 2Wohl dem Menschen, dem der Herr die Missetat nicht zurechnet, in des Geist kein Falsch ist!
3Denn da ich’s wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein täglich Heulen. 4Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Sela.) 5Darum bekannte ich dir meine Sünde und verhehlte meine Missetat nicht. Ich sprach: Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Missetat meiner Sünde. (Sela.)

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … ch will meine Ungesetzlichkeit bei mir selbst dem Herrn bekennen. Und da vergabst du mir die Ehrfurchtslosigkeit meines Herzens» ( Ps. 32,1–5 LXX). Man beachte diesen Zusammenhang! Was ist es mit der Lebendigkeit und Gerechtigkeit des alttestamentlichen Frommen? Gerade in seiner direkten a …