Mt. 16,13–20
Mt. 16,13–20
13Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, daß des Menschen Sohn sei? 14Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche, du seist Jeremia oder der Propheten einer. 15Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, daß ich sei? 16Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! 17Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. 19Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein. 20Da verbot er seinen Jüngern, daß sie niemand sagen sollten, daß er, Jesus, der Christus wäre.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Das Bekenntnis der Reformation und unser Bekennen
1935
… s abgefordert wird. «Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei? … Wer saget denn ihr , dass ich sei?», so lautet die Frage ( Matth. 16,13f. ). Und die Antwort, die das Bekenntnis ist, lautet: «Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.» Aufs Einfachste auseinandergelegt heißt das: …