1.Kor. 15,25–28
1.Kor. 15,25–28
25Er muß aber herrschen, bis daß er »alle seine Feinde unter seine Füße lege«. 26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. 27Denn »er hat ihm alles unter seine Füße getan«. Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat. 28Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… t des neuen Himmels und der neuen Erde [vgl. 2.Petr. 3,13 ], als die Welt, die der Vater 294 sich unterworfen hat durch den Sohn ( 1.Kor. 15,25–28 ). Wer es wissen will, der kann es jetzt schon wissen, wissend, dass er nichts weiß: «Wahrlich eine Stätte der Genesung soll noch die Erde werden un …