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        <title type="volume" n="vol-05">Predigten 1914</title>
        <title type="formal">Vorwort</title>
        <title type="content">Vorwort</title>
        <title type="citation_line_1">Fähler, Ursula, Fähler, Jochen: Vorwort, in: Predigten 1914, 1974</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/5001 (Stand: 25. August 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Predigten 1914, hrsg. v. Fähler, Ursula / Fähler, Jochen (Gesamtausgabe, Abt. I), Zürich 1999, S. VII–XI.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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      <publicationStmt>
        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Predigten 1914</title>
          <title type="text">Vorwort: Vorwort</title>
          <author ref="kbga-actors-5817">Fähler, Ursula</author>
          <author ref="kbga-actors-5816">Fähler, Jochen</author>
          <editor>Fähler, Ursula</editor>
          <editor>Fähler, Jochen</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">1999</date>
          <biblScope unit="page">Pp. VII-XI</biblScope>
          <!--position within a volume-->
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        <!-- The first digital edition (data from xml and database) -->
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          <title type="edition">Princeton Barth Project edition</title>
          <title type="text">electronic edition of Karl Barth, Gesamtausgabe I.5, Predigten 1914, vorwort</title>
          <author ref="kbga-actors-5817">Fähler, Ursula</author>
          <author ref="kbga-actors-5816">Fähler, Jochen</author>
          <editor>James R. Adair, Jr.</editor>
          <editor>Timothy J. Finney</editor>
          <editor>Christian Kelm</editor>
          <pubPlace>Princeton</pubPlace>
          <publisher>Alexander Street Press</publisher>
          <date type="publication">2001</date>
        </bibl>
        <!-- Data from KBA (https://kba.karl-barth.ch) -->
        <!-- we should provide more types: <bibl type="not-found-in-kba"></bibl> <bibl type="not-in-kba"></bibl>  -->
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        <date type="creation" when="1974">1974</date>
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        <language ident="ger">German</language>
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        <head>VORWORT</head>
        <p>Zehn Jahre (1911–1921) hat <persName ref="kbga-actors-2151">Karl Barth</persName> fast jeden Sonntag in dem Aargauer Arbeiterdorf
               <placeName ref="kbga-places-54">Safenwil</placeName> gepredigt. Bis Mai <date>1918</date> hat er seine Predigten Wort für Wort ausgearbeitet,
               sie aber dann sonntags frei<note xml:id="n01">So <bibl corresp="kbga-bibls-1534">
                            <persName ref="kbga-actors-403">E. Thurneysen</persName>, <hi rend="italic">Die Anfänge</hi>, in:
                           <hi rend="italic">Antwort. Karl Barth zum 70. Geburtstag</hi>.
                 Zürich 1956, S. 831</bibl>.</note> und straffer<note xml:id="n02">Nach Auskunft von Frau <persName ref="kbga-actors-26">Nelly
                   Barth</persName>.</note> gehalten. Später hat er sich teilweise mit Stichworten begnügt. Die
               von <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> durchgeführte fortlaufende Numerierung der Manuskripte beginnt mit einer
               Predigt für das homiletische Seminar in <placeName ref="kbga-places-9">Bern</placeName> im Sommersemester 1907 und endet mit
                  Nr. 573 vom 14. August
               1921, auf die nach einer kleinen Lücke noch einmal vier Stichwortkonzepte vom
               September und Oktober 1921 folgen. Das Jahr 1914 umfaßt die Predigten 200–253.
               Aufgenommen wurde in diesen Band an entsprechender Stelle die in <bibl corresp="kbga-bibls-1533">«Neue Wege, Blätter für religiöse Arbeit», Basel, VIII, 1914, S. 304–313, veröffentlichte Predigt <hi rend="italic">Landesausstellung</hi></bibl> (die erste Predigt, die <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> drucken ließ). Sie stellt
               eine stark veränderte Fassung der Predigt <ref type="pub" target="5028">224</ref> vom <date>7. Juni 1914</date> dar. Am Schluß des
               Bandes wurde die einzige aus diesem Jahr erhaltene Kasualrede abgedruckt, eine
               Grabrede zu einem Suicid, vermutlich wegen Alkoholabusus. Während <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> ab Mitte 1915
               zwischen deutscher und lateinischer Handschrift wechselt, sind 1914 noch alle
               Predigten in einer höchst eigenwilligen deutschen Handschrift geschrieben, die schon
               seinem Freund <persName ref="kbga-actors-403">Eduard Thurneysen</persName> große Schwierigkeiten machte.<note xml:id="n03"><bibl corresp="kbga-bibls-931"><hi rend="italic">K. Barth / E. Thurneysen, Briefwechsel Band 1</hi>,
                           Zürich 1973, <ref type="pub" target="../volume/03/p068#p068">S. 68</ref>.</bibl></note> Das Schriftbild ist überaus einheitlich, Durchstreichungen und Korrekturen
               finden sich nur sehr selten.</p>
        <p>Die Publikation der Predigten im Rahmen der Gesamtausgabe
               <pb xml:id="pr008" ed="pga"/>
                beginnt mit dem Jahrgang <date>1914</date> — in der Erwartung, daß er die von Barth wiederholt
               bezeichnete Erschütterung und Neuorientierung seiner Theologie durch den Ausbruch des
               1. Weltkrieges deutlich mache und damit auch den Ursprung und die Einheit seiner
               theologischen und politischen Existenz.</p>
        <p>Während im ersten Halbjahr noch seine vom Studium in <placeName ref="kbga-places-151">Deutschland</placeName> geprägte
               kulturprotestantische Theologie mit seinem schweizerischen religiös-sozialen
               Engagement eine Synthese bildet, setzt mit Kriegsausbruch eine vehemente Abrechnung
               mit Theologie und Kirche, mit Humanismus und Sozialismus ein. Die neue Zuwendung zur
               Theologie, die er im Juni 1916 zusammen mit seinem Freund <persName ref="kbga-actors-403">Eduard Thurneysen</persName>
               vollzieht, hat hier ihren Ursprung, zugleich dürfte aber auch durch die jetzt
               gewonnene Distanz zum Sozialismus der Weg frei geworden sein zu seinem Eintritt in
               die <orgName ref="kbga-actors-6132">Sozialdemokratische Partei der Schweiz</orgName> im Frühjahr <date>1915</date>.</p>
        <p>Bei der Wiedergabe des Textes wurde nach den Richtlinien für die Gesamtausgabe
               verfahren: die wenigen unvollständigen Sätze wurden durch Einfügung fehlender Wörter
               in eckigen Klammern ergänzt, zweifelhafte Lesarten mit [?] versehen, seltene
               grammatikalische Fehler verbessert. Die Zeichensetzung wurde unserer heutigen
               weitgehend angeglichen, besondere orthographische Eigentümlichkeiten beibehalten (z. B. Großschreibung von Alle, Viele, Jeder, Andere). Unterstreichungen wurden durch
               Kursivdruck wiedergegeben. Von den Herausgebern zu verantwortende Absätze, die um der
               besseren Lesbarkeit willen notwendig waren, sind durch einen senkrechten Strich
               gekennzeichnet:.</p>
        <p>Manchmal, ab Predigt <ref type="pub" target="5049">244</ref> vom <date when="1914-11-01">1. November 1914</date> regelmäßig, hat Barth die im
               Gottesdienst gesungenen Lieder auf dem Predigtkopf vermerkt. Sie wurden ebenso wie
               die Liedzitate im Predigttext nach dem in Safenwil benutzten <bibl corresp="kbga-bibls-1087">
                        <hi rend="italic">Gesangbuch für die evangelisch-reformierte Kirche der
                     Schweiz</hi> von 1891<note xml:id="n04">Die Liednummern ohne weitere Angaben in den Anmerkungen beziehen
                 sich auf dieses Gesangbuch.</note></bibl> nachgewiesen und soweit
               <pb xml:id="pr009" ed="pga"/>
                möglich auch der Fundort im <bibl corresp="kbga-bibls-1086">
                        <hi rend="italic">Evangelischen Kirchengesangbuch</hi>
                  (EKG)</bibl> angegeben. Größere Abweichungen zwischen den
               Textfassungen beider Gesangbücher wurden vermerkt, weil das schweizerische Gesangbuch
               die Liedtexte häufig in einer gegenüber dem Original stark veränderten Fassung
               bringt. Bei den Abkürzungen haben wir uns an <bibl corresp="kbga-bibls-395">
                        <hi rend="italic">Die Religion in Geschichte und Gegenwart</hi>, 3. Aufl.,
                  Tübingen 1957–1965</bibl>, orientiert.</p>
        <p>Viele Gesangbuchzitate hätten wir ohne die Hilfe von Pfr. Dr. Markus Jenny, Zürich,
               nicht aufgefunden. Frau Heide Bieler und Frau Dagmar van Borght haben die Korrekturen
               mitgelesen. Pfr. Dr. Hinrich Stoevesandt im <orgName ref="kbga-actors-8253">Karl-Barth-Archiv</orgName>, Basel, hat seinen
               Spürsinn, seine unermüdliche Geduld und Akribie in diesen Band investiert und uns in
               jedem Stadium der Arbeit durch seine tatkräftige Mitarbeit ermutigt und geholfen.
               Ganz besonderer Dank gilt Frau <persName ref="kbga-actors-26">Nelly Barth</persName>, die uns durch ihre Entzifferung und
               Transskription der Predigten des Jahres 1913 den Weg gebahnt hat.</p>
        
        <closer>
          <dateline rend="left">Bayreuth im August 1974</dateline>
          <signed rend="right"><persName ref="kbga-actors-5817">Ursula</persName> und <persName ref="kbga-actors-5816">Jochen Fähler</persName></signed>
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      </div>
      <!--   
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        <p>
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            <p>Faksimile der beiden ersten Seiten von Predigt 233 vom 9. August 1914, s. o. S. 408–410</p>
          </figure>
        </p>
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        <p>
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