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      <titleStmt>
        <title type="volume" n="vol-50">Unveröffentlichte Texte zur Kirchlichen Dogmatik</title>
        <title type="content">II. Die kleineren Fragmente</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: II. Die kleineren Fragmente, kein Datum</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/50007 (Stand: 25. August 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Unveröffentlichte Texte zur Kirchlichen Dogmatik, hrsg. v. Stoevesandt, Hinrich / Trowitzsch, Michael (Gesamtausgabe, Abt. II), Zürich 2014, S. 560.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Unveröffentlichte Texte zur Kirchlichen Dogmatik</title>
          <title type="text">II. Die kleineren Fragmente</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Stoevesandt, Hinrich</editor>
          <editor>Trowitzsch, Michael</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2014</date>
          <biblScope unit="page">560</biblScope>
          <!--position within a volume-->
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        <date type="creation">kein Datum</date>
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                <head>II. Die kleineren Fragmente (Einleitung)</head>
                <div>

                    <p><hi rend="italic">Die meisten der im Folgenden wiedergegebenen kleineren
                            Fragmente beginnen mitten im Satz oder gar im Wort und enden
                            entsprechend. Die Erklärung dafür liegt in der Arbeitsweise <persName ref="kbga-actors-2151">Barths</persName>.</hi></p>
                    <p><hi rend="italic">Bekanntlich geht die «Kirchliche Dogmatik» durchgehend auf
                            im Kolleg vorgetragene Texte zurück. Die einzelnen Teile brachte Barth
                            oft erst kurz vor der nächsten Kollegstunde handschriftlich zu Papier,
                            um sie, in der Regel geringfügig überarbeitet, <persName ref="kbga-actors-223">Charlotte von Kirschbaum</persName></hi>
                        <hi rend="italic">in die Maschine zu diktieren und in dieser
                            maschinenschriftlichen Form auf dem Katheder vorzutragen. Die mitunter
                            während des Kollegs oder kurz danach mit weiteren handschriftlichen
                            Korrekturen oder Ergänzungen versehenen Blätter dienten in dieser Form
                            oder nochmals redigiert als Druckvorlage und wurden dem Verlag
                            portionenweise zugeschickt.</hi></p>
                    <p><hi rend="italic">Manchmal aber entschloss <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> sich nach dem Vortrag und jedenfalls, bevor die
                            Texte abgeschickt wurden, gewisse Teilstücke des Textes vorläufig von
                            der Veröffentlichung auszunehmen – sie «zurückzustellen», wie er das
                            nannte. Auf den Seiten, auf denen ein solches Stück begann und endete,
                            wird er vor und nach diesem Stück durch Streichung dem Setzer deutlich
                            gemacht haben, bis wohin er den Text zu übernehmen bzw. von wo an er ihn
                            wieder aufzunehmen hatte. Zur Fahnenkorrektur erhielt er das Typoskript
                            zurück – und warf es nach erledigter Korrektur in der Regel in den
                            Papierkorb. Dort landeten auf diese Weise also auch die Blätter, auf
                            denen sich der Anfang oder das Ende der «zurückgestellten» Textteile
                            befand, so dass deren Fragmentcharakter noch bedauerlich
                        zunahm.</hi></p>
                    <p><hi rend="italic">Die Überschriften der einzelnen Stücke gehen, soweit
                            möglich, auf von <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> oder
                                <persName ref="kbga-actors-223">Charlotte von Kirschbaum</persName>
                            über dem Anfang des Textes notierte Stichworte zurück. Wo solche fehlen,
                            wurden sie in der 2005 von <persName ref="kbga-actors-3664">Hans-Anton
                                Drewes</persName> für das Begleitheft zur beiliegenden CD-ROM
                            gefundenen Formulierung in diese Ausgabe übernommen und hier durch
                            eckige Klammern als editorische Zusätze kenntlich gemacht.</hi></p>
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