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        <title type="volume" n="vol-47">Der Römerbrief 1922</title>
        <title type="content">Vorwort zur fünften Auflage</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: Vorwort zur fünften Auflage, in: Der Römerbrief 1922, Februar 1926</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/47007 (Stand: 25. August 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Der Römerbrief 1922, hrsg. v. van der Kooi, Cornelis / Tolstaja, Katja (Gesamtausgabe, Abt. II), Zürich 2010, S. 35–39.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Der Römerbrief 1922</title>
          <title type="text">Vorwort zur fünften Auflage</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>van der Kooi, Cornelis</editor>
          <editor>Tolstaja, Katja</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2010</date>
          <biblScope unit="page">Pp. 35–39</biblScope>
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        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): Karl Barth: Der Römerbrief, 15. und 16. Tsd., Fünfter Abdruck der neuen Bearbeitung, München 1929 </bibl>
        <bibl xml:id="C" type="source">C (Weitere Vorlage): Barth, Karl, Der Römerbrief. Zweite Auflage in neuer Bearbeitung, 1921. Druckmanuskript<ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/91174">KBA 12375</ref>. </bibl>
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        <date type="creation" when="1926-02">Februar 1926</date>
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          <term>chapter</term>
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        <head>Vorwort zur fünften Auflage</head>
      
        <p>Der fortgesetzte literarische und sachliche «Erfolg» dieses Buches gibt mir, dem Verfasser, zu denken. Es kann dem Leser nur nützlich sein, wenn ich ihm an meinen Erwägungen Anteil gebe. – Ich sehe mich in die Mitte zwischen zwei Fragen gestellt:</p>
        <p>Habe ich denn, als ich diese Arbeit tat, so sehr gesagt, wonach den Leuten die Ohren jückten [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="2.Tim.4.3">2.Tim. 4,3</ref>], was nach dem Kriege<term type="begriffe" key="Krieg"/> speziell in Deutschland<term type="begriffe" key="Deutschland"/> sozusagen in der Luft lag, was den besondern «Archonten dieses Äons» [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="Eph.1.21">Eph. 1,21</ref>] in <hi rend="italic">unsrer</hi> Zeit genehm und willkommen war – dass ich damit gestraft werden musste, ziemlich weitgehend Mode zu werden, gestraft mit der Existenz von regelrechten «Barthianern»<term type="begriffe" key="Barthianer"/> 
        (wie es in der Bismarckzeit «Ritschlianer<term type="begriffe" key="Ritschlianer"/>» gab)? Dass nun jedes in diesem Buch gesagte Wort über menschliche allzu menschliche Blasenbildungen besonders religiöser<term type="begriffe" key="religiös"/> Art, ihre Ursachen, Art und Wirkungen, geradewegs gegen mich selber sich zu richten scheint? Ich meinte doch damals, als ich das Buch schrieb, <hi rend="italic">gegen</hi> den Strom zu schwimmen, gegen <hi rend="italic">verschlossene</hi> Türen zu hämmern, niemandem oder den <hi rend="italic">wenigsten</hi> zu Gefallen zu reden. Habe ich mich darin getäuscht? Wer kennt seine Zeitgenossen, wer kennt sich selber ganz? Wer das Maß, in dem er treibt und getrieben wird? Muss es mich nicht stutzig machen, zu sehen, <hi rend="italic">welche</hi> theologischen Bücher zu gleicher Zeit ähnlichen Eindruck gemacht haben? Habe ich mich über die Welt und über mich selbst dahin getäuscht, dass ich als schlechter Theologe<term type="begriffe" key="Theologe"/> <foreign xml:lang="lat">nolens volens</foreign> der Knecht des Publikums gewesen bin, täuscht sich auch der Leser, der etwas für geistgemäß hält, was doch nur zeitgemäß, für <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName>, <persName ref="kbga-actors-261">Luther</persName> und 
        <persName ref="kbga-actors-77">Calvin</persName>, was doch nur ein Absud aus <persName ref="kbga-actors-301">Nietzsche</persName>, <persName ref="kbga-actors-221">Kierkegaard</persName> und <persName ref="kbga-actors-81">Cohen</persName> ist – ist das die Wahrheit<term type="begriffe" key="Wahrheit"/>, was bleibt mir dann übrig, als das Gericht zu anerkennen, unter das ich dann offenbar gerade in Form des bewussten «Erfolges» gestellt bin? Warum sollte das nicht die Wahrheit sein? Ist es nicht die Wahrheit, so ist es sicher nicht mein und meines Buches Verdienst. Man hat es mir seiner Zeit als Hochmut ausgelegt, als ich im Vorwort zur ersten <pb ed="pga" xml:id="p036"/> Auflage sagte, 
        dieses Buch könne warten.<note xml:id="n01"> Siehe oben <ref type="pub" target="../volume/47/p004#p004">S. 4</ref> und <ref type="pub" target="../volume/47/pr015#pr015">S. XV­-XVI</ref>.</note> War es Hochmut, so rächt es sich vielleicht jetzt damit, dass das Buch im Unterschied zu vielen besseren Büchern <hi rend="italic">nicht</hi> zu warten brauchte, sondern mit anderem, was auch eitel ist [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="Pred.1.2">Pred. 1,2</ref>], den Beifall fand, mit dem sein Urteil gesprochen ist. Dass alles Fleisch wie Gras ist [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="1.Petr.1.24">1.Petr. 1,24a</ref>], das pflegt auf Erden in Form von bedenklichen Erfolgen noch sichtbarer zu werden als in Form von entsprechenden Misserfolgen. Das ist meine erste Frage und ich wollte wohl, dass gerade meine <hi rend="italic">geneigten</hi> Leser sich mit mir von ihr betroffen fühlen und an ihrem Gewicht mit<pb ed="A" n="XXVI" break="no"/>tragen möchten. Schon damit sie sich so wenig wundern möchten wie ich, wenn es auch hier eines Tages deutlich weiter heißen wird: Das Gras ist verdorret und die Blume ist abgefallen [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="1.Petr.1.24">1.Petr. 1,24b</ref>].</p>
        <p>Die zweite Frage ist noch ernsthafter. Es könnte ja auch sein, dass alle im Sinn jener ersten Frage zu erhebenden Einwände recht hätten und dass dann doch, bei aller mitlaufenden weltlichen Eitelkeit und Verkehrtheit kraft der <foreign xml:lang="lat">justificatio forensis<term type="begriffe" key="justificatio forensis"/> </foreign>
        mit dem, was in diesem Buch gesehen und gesagt (gleichzeitig und unabhängig und anders als von mir übrigens wirklich auch von andern gesehen und gesagt) ist, etwas herausgestellt wäre, was die Theologie<term type="begriffe" key="Theologie"/> und Kirche<term type="begriffe" key="Kirche"/> unsrer Zeit hören, an dem sie sich orientieren <hi rend="italic">musste</hi>, wie es denn weithin tatsächlich geschehen ist. Aber wie stehe ich <hi rend="italic">dann</hi> da? Und mit mir wiederum gerade der <hi rend="italic">geneigte</hi> Leser? 
        Was soll ich sagen, wenn hier vielleicht ohne mich und gegen mich etwas Wahres, Rechtes, Notwendiges an den Tag gekommen ist, für dessen reine Fortsetzung, Vertiefung und Durchführung ich als einer von denen, die im entscheidenden Augenblick ins Horn stießen, nun doch so verantwortlich bin, wie es mir (zu meinem Entsetzen, muss ich ehrlich sagen) durch die entstandene Lage zugemutet scheint. Ich kann auch in dieser Hinsicht nur sagen, dass ich, als ich im fernen Frieden meines Aargauer<term type="begriffe" key="Aargau"/> Pfarrhauses an dem Buche schrieb, wohl das vermutlich jedem eifrigen Autor bekannte Gefühl hatte, Richtiges und Wichtiges vorzubringen, aber keine Ahnung, dass die Sache so weit führen, dass der Apostel <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName>, wie ich ihn zu hören meinte, solches Echo erwecken, dass ich mit <pb ed="pga" xml:id="p037"/>  
        diesem Buch so vielen ernsthaften Menschen das Recht geben werde, mich mit der Frage nach weiteren Zusammenhängen, Konsequenzen und Anwendungen oder auch nur nach ausdrücklichen Wiederholungen des hier ans Licht Gestellten in die Enge zu treiben. Als ob ich der Mann dazu wäre! Admiral <persName ref="kbga-actors-806">Tirpitz</persName> schreibt in seinen Lebenserinnerungen, es sei leicht ein Fähnlein auf die Stange zu setzen, aber schwer, es mit Ehren wieder herunterzuholen.<note xml:id="n02"><bibl corresp="kbga-bibls-3498"><persName ref="kbga-actors-806">A. von Tirpitz</persName>, <hi rend="italic">Erinnerungen</hi>, Leipzig 1920<hi rend="sup">2</hi>, S. 181</bibl>: «Ein Fähnlein ist leicht an die Stange gebunden, aber es kostet oft viel, es mit Ehren wieder niederzuholen.» <persName ref="kbga-actors-806">Alfred von Tirpitz</persName> (1849–1930), 1911-1915 Großadmiral der deutschen Kriegsmarine, trat für den uneingeschränkten U-Bootkrieg ein und geriet dabei in Konflikt mit dem Reichskanzler <persName ref="kbga-actors-902">Th. von Bethmann Hollweg</persName>. 
        Vgl. unten <ref type="pub" target="../volume/47/p578#fn_n09">S. 578, Anm. 9</ref>.</note> Ich füge hinzu: und noch schwerer – wenn allenfalls das Herunterholen irgendwie nicht in Frage kommen sollte –, es mit Ehren droben zu behalten. Und das ist mein Fall: Ich wollte schon oft, ich hätte dies Buch <hi rend="italic">nicht</hi> geschrieben, wenn ich mir wieder und wieder klar machte, was nun, da ich es geschrieben, weiter zu tun wäre. Besonders da es mich Leichtbewaffneten über Nacht auch noch in das verantwortungsvolle Amt eines Universitätslehrers<term type="begriffe" key="Universitätslehrer"/> hineingebracht hat, wo jeder Tag in sehr konkreter Weise zur Aufforderung wird, den angesetzten Pflug nun wirklich zu <hi rend="italic">führen</hi>, wo aber auch jeder Tag ebenso konkret daran erinnert, wie unendlich schwer es im einzelnen <pb ed="A" n="XXVII"/> ist, auf dem Feld der ­christlichen Lehre<term type="begriffe" key="Lehre, christliche"/> das bitter notwendige <hi rend="italic">«Neue»</hi> zu pflügen [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="Jer.4.3">Jer. 4,3</ref>; <ref type="can" subtype="bible" target="Hos.10.12">Hos. 10,12</ref>]. Darf man den «Erfolg» meines Römerbriefes<term type="begriffe" key="Barth(, Karl), Schriften von,, Römerbrief I und II"/> auch von dieser günstigeren Seite deuten, ist das Buch trotz allem, was dagegen mit Recht gesagt werden kann, ein Zeichen dafür, dass eine wenn auch sehr bescheidene Bresche geschlagen ist in die Mauer der innern und äußern Not des modernen Protestantismus<term type="begriffe" key="Protestantismus, moderner"/> – wie beschämend und bedrückend ist es dann für mich <hi rend="italic">und</hi> für meinen Leser, gerade wenn er ein geneigter, verstehender, mitgehender Leser ist, dass wir in diesem Augenblick nicht ganz andere Leute sind, nun Schlag auf Schlag das zu sagen und zu tun, was jetzt – wenn nicht alles eine Fata Morgana gewesen sein soll – gesagt und getan werden müsste, um der Not und zugleich der Hoffnung<term type="begriffe" key="Hoffnung, der Kirche"/> der Kirche gerecht zu werden! Ich lese eben folgende trefflichen Verse, die ein mir persön<pb ed="pga" xml:id="p038" break="no"/>lich unbekannter Pfarrer im Hessenland mir zugedacht haben soll (abgedruckt in «Kirche und Welt» Januar 1926)<note xml:id="n03"> <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> bezieht sich auf die in <bibl corresp="kbga-bibls-3499"><hi rend="italic">Kirche und Welt. Blätter aus der hessischen Renitenz</hi>, Jg. 20, Nr. 1, Januar 1926, S. 5, abgedruckten Verse von <persName ref="kbga-actors-9651">Karl Ludwig Uloth</persName></bibl> (1888–1967), Pfarrer in Mariendorf im Kirchenkreis Hofgeismar. Das Gedicht wurde von Uloth anlässlich einer Diskussion im «Kasseler Tageblatt» über die in 1925 in Stockholm abgehaltene ökumenische Weltkonferenz verfasst.</note>:</p>
        <q rend="block">
            <lg>
        <l>Gott braucht <hi rend="italic">Menschen</hi>, keine Leute</l> 
        <l>mit der großen Menschheitsphrase –</l> 
        <l>Hunde braucht er, die ins Heute</l> 
        <l>stecken scharfe Hundenasen</l> 
        <l>und darin das Ewige spüren;</l> 
        <l>wär’s auch noch so tief verborgen</l> 
        <l>und dann bleiben, treiben, führen</l> 
        <l>an der Fährte bis ins Morgen.</l>
            </lg>
        </q>
    
        <p>Ja: Gott braucht...! Und ein solcher <foreign xml:lang="lat">Domini canis</foreign><term type="begriffe" key="Domini canis"/><note xml:id="n04"> Anspielung auf das Wortspiel, das die Brüder des Predigerordens, die Dominicani, mit Domini canes, mit «Hunden des Herrn», in Verbindung bringt. Vgl. dazu die <bibl corresp="kbga-bibls-3500"><hi rend="italic">Note de symbolique médiévale: Domini canes</hi>, in: <persName ref="kbga-actors-2740">P. Mandonnet</persName>, <hi rend="italic">Saint Dominique. L’idée, l’homme et l’œuvre</hi>, Bd. 2, Paris 1937, S. 70–81</bibl>.</note> wollte ich wohl sein, und für diesen Orden<term type="begriffe" key="Orden"/> möchte ich auch alle meine Leser gewinnen, und insofern könnte ich mir eine verständnisvollere Rezension meiner Bücher als diese gar nicht denken. Aber auch keine kritischere! Denn wer kann seiner Länge eine Elle zusetzen? [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="Mt.6.27">Mt. 6,27</ref> par.]. Und so wird der «Erfolg» wohl, auch von dieser Seite gedeutet, faktisch ein Gericht sein, in dem wir stehen.</p>
        <p>Man wird beide Deutungen der problematischen Tatsache im Auge behalten müssen. Ich wünsche gerade meinem sinnigen und willigen Leser (von und zu den andern will ich diesmal nicht reden), dass er mit mir einsieht die Strenge und die Güte, die uns miteinander dazu treiben, zu bedenken, dass wir einen Herrn haben. Irgend ein Äquivalent für die konkrete Bedrohung und Bedrängnis, in der man im 16. Jahrhundert (immer ein wenig unter dem Galgen) als protestantischer Christ<term type="begriffe" key="Christ, protestantischer"/> und Theologe<term type="begriffe" key="Theologe, protestantischer"/> seines Glaubens<term type="begriffe" key="Glaube"/> lebte, wird ja auch im 20. Jahrhundert für die, die <hi rend="italic">kämpfende</hi> Kirche<term type="begriffe" key="Kirche, kämpfende"/> zu sein sich nicht scheuen möchten, nicht zu umgehen sein. Ich für meinen Teil brauche mich <pb ed="pga" xml:id="p039"/>  nur der Dialektik<term type="begriffe" key="Dialektik"/> des Begriffes «Erfolg» zu erinnern, um wenigstens <hi rend="italic">etwas</hi> von diesem Äquivalent alsbald zu Gesicht zu bekommen. <foreign xml:lang="lat">Moniti discamus!</foreign><note xml:id="n05"> Vgl. <bibl corresp="kbga-bibls-3501"><persName ref="kbga-actors-77">J. Calvin</persName>, <hi rend="italic">Homiliae in Primum Librum Samuelis</hi>, Calvini Opera 30 (= CR 58), Braunschweig 1886, col. 304</bibl>: «<foreign xml:lang="lat">Nos itaque si sapimus, et nisi volumus in mille difficultates incidere, Deum colere et revereri, nosque illi totos cum candore et simplicitate dedere moniti discamus.</foreign>» Siehe auch oben <ref type="pub" target="../volume/47/pr023#pr023">S. XXIII</ref>.</note></p>
        <p>Das ist’s, was ich dem Buche diesmal vorausschicken wollte.</p> 
       
        <closer>
        <dateline rend="left"><hi rend="italic"><placeName ref="kbga-places-44">Münster i. W.</placeName></hi>, im <date when="1926-02">Februar 1926</date></dateline>
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