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        <title type="volume" n="vol-01">Karl Barth – Rudolf Bultmann. Briefwechsel 1911–1966</title>
        <title type="formal">Brief Nr. 27</title>
        <title type="content">Karl Barth an Rudolf Bultmann</title>
        <title type="citation_line_1">Karl Barth an Rudolf Bultmann, 26. Januar 1925</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/1029 (Stand: 25. August 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Karl Barth – Rudolf Bultmann. Briefwechsel 1911–1966, hrsg. v. Jaspert, Bernd (Gesamtausgabe, Abt. V), Zürich 1994, S. 41–43.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <idno type="url">https://kbga.karl-barth.ch/texts/1029</idno>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Karl Barth – Rudolf Bultmann. Briefwechsel 1911–1966</title>
          <title type="text">Brief Nr. 27: Karl Barth an Rudolf Bultmann</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Jaspert, Bernd</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">1994</date>
          <biblScope unit="page">Pp. 41-43</biblScope>
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        <!-- The first digital edition (data from xml and database) -->
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          <title type="edition">Princeton Barth Project edition</title>
          <title type="text">electronic edition of Karl Barth, Gesamtausgabe V.1, Karl Barth Rudolf Bultmann Briefwechsel 1911-1966, letter 27</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>James R. Adair, Jr.</editor>
          <editor>Timothy J. Finney</editor>
          <editor>Christian Kelm</editor>
          <pubPlace>Princeton</pubPlace>
          <publisher>Alexander Street Press</publisher>
          <date type="publication">2001</date>
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        <!-- Data from KBA (https://kba.karl-barth.ch) -->
        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): Barth, Karl, Karl Barth an Rudolf Bultmann, 26. Januar 1925. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/13048">KBA 9225.5</ref>. </bibl>
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        <date type="creation" when="1925-01-26">26. Januar 1925</date>
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        <language ident="ger">German</language>
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          <persName ref="kbga-actors-512">Bultmann, Rudolf</persName>
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        <head>27</head>
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          Barth
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                        <placeName ref="kbga-places-27">Göttingen</placeName>, <date when="1925-01-26">26.I.1925</date>
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          <salute>Lieber Herr <persName ref="kbga-actors-512">Bultmann</persName>!</salute>
        </opener>
        <p>Ich weiß nicht, ob mein Empfinden richtig war, als ich Ihnen — in der Eile durch den Knaben <persName ref="kbga-actors-42">Bielfeld</persName> — den bewußten Vorschlag machen ließ. Er kommt Ihnen offenbar, und auf Grund der Marburger Verhältnisse sicher mit Recht, etwas sonderbar vor. Aber Sie können sich die Situation, in die Sie hier kommen, nicht verzwickt genug vorstellen. Die <orgName ref="kbga-actors-8209">Fakultät</orgName> wird Ihnen und mir gegenüber stehen wie eine Mauer; <persName ref="kbga-actors-184">Hirsch</persName>, der bei derartigen Anlässen immer auf dem Plan ist, wird Alles tun, um uns gegeneinander zu hetzen; die Studenten endlich werden Ihnen mit gespitzten Ohren zuhören und nachher — so geschah es neulich, als <persName ref="kbga-actors-406">Tillich</persName><note xml:id="n01">
                        
                            <persName ref="kbga-actors-406">Paul Tillich</persName> (20.8.1886–22.10.1965), 1924 a.o. Prof. für Systematische Theologie und Religionsphilosophie in Marburg, 1925 Ordinarius für ev. Theologie in Dresden, 1929 für Philosophie in Frankfurt, 1933 aus politischen Gründen entlassen, lehrte dann an verschiedenen amerikanischen Universitäten.
                    </note> hier war — (nicht<note xml:id="n02"><ref corresp="A">Mskr.</ref>: «weniger» durchgestrichen, «nicht» darübergeschrieben.</note> 
               <hi rend="italic">meine</hi> Hörer übrigens, sondern die Plebs, die hier sehr zahlreich ist) unter Trampeln und Scharren verlangen, daß ich irgendetwas zur Sache sage. Sie müssen hier mit unverhältnismäßig viel mehr selbstverständlicher voreingenommener Ablehnung einerseits, stumpfer Sensationslust andrerseits rechnen als in <placeName ref="kbga-places-41">Marburg</placeName> und wohl auch <placeName ref="kbga-places-24">Gießen</placeName>. Etwas von der Stimmung eines Gladiatorenkampfs oder einer schweren Säbelmensur pflegt hier bei diesen Anlässen in der Luft zu liegen. Ich drücke mich, so oft ich kann. Aber wenn <hi rend="italic">Sie</hi> kommen und mit <hi rend="italic">diesem</hi> Thema<note xml:id="n03">Siehe <ref type="pub" target="1028#fn_n02">Nr. 26, Anm. 2.</ref></note>, kann ich mich nicht drücken, und nicht einmal das geht, daß wir uns erst am folgenden Tag im kleinen Kreis aussprechen (das kann und soll <hi rend="italic">auch</hi> geschehen, aber erst das andre). Und nun wollte ich eigentlich nur von Ihnen, daß wir uns <hi rend="italic">verständigen</hi>, den Widerwärtigen gegenüber <hi rend="italic">eine</hi> Front bilden, den Studenten nur so viel von unsern Differenzen zu sehen geben, als wir für gut halten, überhaupt uns den Ball «zuspielen», wie die Fußballeute sagen, und nicht umgekehrt. Das war es, was ich mit dem viel zu feierlich tönenden Vorschlag eines «Korreferates» von mir meinte. Ich bin <hi rend="italic">kein</hi> «schlagfertiger De<pb xml:id="p042" ed="pga" break="no"/>batter», jedenfalls nicht in einer solchen <hi rend="italic">Arena</hi>, wo man auf mehr als einer Seite <hi rend="italic">schlechten</hi> Willen voraussetzen muß; möchte von Ihnen nicht überrumpelt werden mit Gedankengängen, die ich beim ersten Anhören, wie es mir oft geht, gar nicht recht verstünde, auf die ich dann, eventuell zu einer Antwort <hi rend="italic">genötigt</hi>, vor den Ohren von <persName ref="kbga-actors-184">Hirsch</persName> etc. in Behauptung meiner Linie etwas <hi rend="italic">Ihnen</hi> Widriges antworten würde. Das darf nicht sein. Es kann ja sehr wohl sein, daß die Situation mir schließlich <hi rend="italic">doch</hi> erlaubt zu schweigen, aber weil es nicht sicher ist, möchte ich mir die Sache vorher überlegen können. Eine ausführliche Disposition Ihres Vortrags — natürlich je früher desto besser! — genügt dazu vollkommen. Liegt die Sache dann so, daß mein Votum überflüssig ist bzw. auf die Aussprache im engern Kreis verschoben werden kann, dann umso besser. (Ich habe keinerlei Drang zu reden und genug mit mir selbst zu tun!) Nur, wenn schon — denn schon! Und daß den Göttingern kein Schauspiel geboten wird!</p>
        <p>Sie werden sich am <date when="1925-02-06">6.</date> nach vollbrachter Tat nicht ohne Humor in dasselbe Bett legen, in dem in der Nacht <date from="1925-02-05" to="1925-02-06">vom 5. zum 6.</date> … Graf <persName ref="kbga-actors-220">Hermann Keyserling</persName><note xml:id="n04">
                        
                            <persName ref="kbga-actors-220">Hermann Graf Keyserling</persName> (20.7.1880–26.4.1946), Philosoph, gründete 1920 eine «Schule der Weisheit», die auf das damalige geistige Leben in Deutschland beachtlichen Einfluß hatte. — Über <persName ref="kbga-actors-220">Keyserlings</persName> Göttinger Vortrag schrieb Barth am <date when="1925-02-15">15.2.1925</date> an <persName ref="kbga-actors-403">Thurneysen</persName>, <bibl corresp="kbga-bibls-932">
                            Bw.Th. II, 
                                <ref type="pub-" target="../volume/04/p305#p305">S. 305</ref></bibl>: «Er hielt einen eher mißlichen Vortrag über ‹Östliche und westliche Weisheit› […].»</note> schlafen wird. Auch eine «unmögliche Möglichkeit», daß <hi rend="italic">der</hi> (er redet hier am 5. abends in der literarischen Gesellschaft), auf eine letzten Sommer höflichkeitshalber beiläufig gemachte Einladung einschnappend, nun ausgerechnet von <hi rend="italic">meiner</hi> Hütte aus <placeName ref="kbga-places-27">Göttingen</placeName> missionieren wird! 8 Tage darauf wird sich <persName ref="kbga-actors-87">Günther Dehn</persName><note xml:id="n05">
                        
                            <persName ref="kbga-actors-87">Günther Dehn</persName> (18.4.1882–17.3.1970), 1911–1930 Pfarrer in Berlin, 1919/20 Gründer des «<orgName ref="kbga-actors-8241">Bundes religiöser Sozialisten Deutschlands</orgName>», 1931 Ordinarius für Praktische Theologie in Halle, 1932 beurlaubt, 1933 suspendiert, 1935 Dozent an der Kirchlichen Hochschule der Bekennenden Kirche in Berlin, wegen verbotener Lehrtätigkeit in Haft, 1942 Pfarrverweser in Ravensburg, 1946 Ordinarius für Praktische Theologie in Bonn.
                    </note> an derselben Stätte dehnen. Auch er redet bei den Theologen, und zwar über «religiösen Sozialismus»<note xml:id="n06">
                        <persName ref="kbga-actors-87">Dehns</persName> Vortragsthema: «Von <persName ref="kbga-actors-396">Stoecker</persName> zu <persName ref="kbga-actors-240">Kutter</persName> — ein Beitrag zur Frage des Öffentlichkeitswillens der evangelischen Kirche.» Barth schrieb dazu am <date when="1925-02-15">15.2.1925</date> an <persName ref="kbga-actors-403">Thurneysen</persName>, <bibl corresp="kbga-bibls-932">
                            Bw.Th. II, 
                                <ref type="pub-" target="../volume/04/p307#p307">S. 307</ref></bibl>: «Der Vortrag war sehr solid gemacht, nach allen Kanten gesichert, und machte den Studenten sichtlich Eindruck. Störend war nur das Auftreten eines (physisch <hi rend="italic">und</hi> psychisch) schwerhörigen christlich-sozialen Pfarrers, der ins Blaue hinein seinen <persName ref="kbga-actors-396">Stöcker</persName> verteidigte und den Namen <persName ref="kbga-actors-240">Kutter</persName> überhaupt nicht kannte (‹Wo wohnt denn der Kerl?›).»</note> usf., auch das für mich eine brenzliche Sache. <pb xml:id="p043" ed="pga"/> Schade, daß ich <persName ref="kbga-actors-168">Heidegger</persName> nicht auch zu uns einladen kann. Aber ich habe z. Z. nur dies <hi rend="italic">eine</hi> Bett für berühmte Männer. Ich sehe Ihnen Allen eigentlich mit richtiger Angst entgegen. Sie sind alle soviel klüger als ich. Nichtsdestoweniger herzlich willkommen (nur daß Sie mir feierlich versprechen müssen, auch im Namen von <persName ref="kbga-actors-168">Heidegger</persName>, den Frieden meiner <hi rend="italic">Vorlesung</hi> am Sonnabend früh auf keinen Fall zu stören; es ist unglücklicherweise gerade die über [den] Kolosserbrief, bei der ich Sie <hi rend="italic">unter keinen Umständen</hi> dabei haben will!)</p>
        <p>Werden Sie <persName ref="kbga-actors-428">Windisch</persName> antworten?<note xml:id="n07">
                        <bibl corresp="kbga-bibls-1011">
                            <persName ref="kbga-actors-428">H. Windisch</persName>, <hi rend="italic">Das Problem des paulinischen Imperativs</hi>, in: ZNW, Jg. 23 (1924), S. 265–281</bibl>, eine Auseinandersetzung mit <bibl corresp="kbga-bibls-991">
                            <persName ref="kbga-actors-512">R. Bultmanns</persName> <hi rend="italic">Das Problem der Ethik bei Paulus</hi> (s. <ref type="pub" target="1020#fn_n03">Nr. 18, Anm. 3</ref>).</bibl> <persName ref="kbga-actors-512">Bultmann</persName> antwortete <persName ref="kbga-actors-428">Windisch</persName> zwar nicht ausführlich, erwähnte aber seine Kritik in <bibl corresp="kbga-bibls-1012">
                            <hi rend="italic">Urchristliche Religion</hi> (1915–1925), in: ARW, Jg. 24 (1926), S. 83–164, hier: S. 146</bibl>; <bibl corresp="kbga-bibls-1013">
                            <hi rend="italic">Zur Geschichte der Paulus-Forschung</hi>, in: ThR NF, Jg. 1 (1929), S. 26–59, hier: S. 58</bibl> (Nachdruck in: <bibl corresp="kbga-bibls-993">
                            <hi rend="italic">Das Paulusbild</hi> [s. <ref type="pub" target="1020#fn_n03">Nr. 18, Anm. 3</ref>], S. 304–337, hier: S. 335)</bibl>; Art. <bibl corresp="kbga-bibls-1014">«<hi rend="italic">Paulus</hi>», in: RGG<hi rend="sup">2</hi>
         IV, Sp. 1019–1045, hier: Sp. 1045.</bibl> In seiner <bibl corresp="kbga-bibls-1015">
                            <hi rend="italic">Theologie des Neuen Testaments</hi>, Tübingen 1953 (1984<hi rend="sup">9</hi>, durchges. u. erg. von O. Merk), § 38</bibl>, korrigiert <persName ref="kbga-actors-512">Bultmann</persName>, z. T. aufgrund der Kritik <persName ref="kbga-actors-428">Windischs</persName>, seine Auffassung von <date when="1924">1924</date> und zeigt klarer als damals, wie Indikativ und Imperativ zusammengehören.</note> Ging die Stelle in dem Säkularartikel der <orgName ref="kbga-actors-7732">Theol. L. Zeit.</orgName> <persName ref="kbga-actors-155">von Harnack</persName><note xml:id="n08">
                        <bibl corresp="kbga-bibls-1016">
                            <persName ref="kbga-actors-455">A. von Harnack</persName>, <hi rend="italic">Ein Wort der Erinnerung</hi>, in: ThLZ, Jg. 50 (1925), Sp. 1–4.</bibl> <persName ref="kbga-actors-155">Harnack</persName> schrieb Sp. 3f., die freie wissenschaftliche Theologie, der sich die «<orgName ref="kbga-actors-7732">Theologische Literaturzeitung</orgName>» seit ihrem Beginn vor fünfzig Jahren verbunden fühlte, «hat es immer abgelehnt, sich als ‹liberale› bezeichnen zu lassen, da diese Bezeichnung so unpassend ist wie die einer ‹liberalen Botanik›; allein vielleicht ist es angezeigt, heute diesen Namen als Ehrennamen aufzunehmen, da evangelische Theologen vom ‹Bankerott› der ‹liberalen› Theologie sprechen. Man braucht die Sache nicht tragisch zu nehmen; denn sie wissen nicht, was sie tun, und werden selbst bald Wasser in ihren Wein gießen oder aus der wissenschaftlichen Theologie ausscheiden. Was sie uns lehren konnten und gelehrt haben, konnte minder anspruchsvoll, bescheidener und in den gewohnten Formen wissenschaftlicher Aussprache geschehen.» Noch schärfer als <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> und <persName ref="kbga-actors-512">Bultmann</persName> hatte <bibl corresp="kbga-bibls-1017">
                            <persName ref="kbga-actors-137">Fr. Gogarten</persName>, <hi rend="italic">Zwischen den Zeiten</hi>, in: CW, Jg. 34 (1920), Sp. 375</bibl> (= <bibl corresp="kbga-bibls-916">
                            Anfänge II, S. 96</bibl>), der liberalen Theologie bescheinigt: «Diese Wissenschaft ist […] innerlich längst am Ende.»</note> gegen Sie oder gegen mich?</p>
        <closer>
          <salute>Mit herzlichem Gruß!</salute>
          <salute>Ihr</salute>
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                        <persName ref="kbga-actors-2151">Karl Barth</persName>
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